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Museumsliteratur Online

 

Das virtuelle Museum

Das virtuelle Museum zu definieren bleibt den Autoren der folgenden Beiträge überlassen.
Es gibt inhaltliche Überschneidungen mit der Rubrik Museen und das Internet.

2002

Chalifoux, Renelle (2002): Virtual Museum of Canada - Promoting Canada's Heritage Online. In: D-Lib Magazine, 8 (6) June 2002. Internet, URL http://www.dlib.org/dlib/june02/06inbrief.html#CHALIFOUX. Version: 06/2002.
Inhalt: Beschreibung des Virtual Museum of Canada, das aus dem Canada's Heritage Information Network entstanden ist.

1999

Rayward, W. Boyd/Twidale, Michael B. (1999): From Docent to Cyberdocent. Education and Guidance in the Virtual Museum. Internet, URL http://alexia.lis.uiuc.edu/~wrayward/CyberdocentPaper.htm. Version: 1999.
Inhalt: Der Beitrag beschreibt die Arbeit von Dozenten im Museum und entwickelt die Idee eines virtuellen Dozenten im realen und virtuellen Museum.

Battro, Antonio M.(1999): From Malraux's Imaginary Museum to the Virtual Museum. Paper presented at the Xth World Congress Friends of Museums, Sydney, September 13 - 18, 1999. Internet, URL
http://www.byd.com.ar/vm99sep.htm.. Version: 199.
Inhalt: Das Museum hat den Bezug zur Kunst verändert. Bis zum 19. Jhd war ein Bild primär ein Bild von Funktion bestimmt. Diese ist im Museum verloren gegangen. Kunst ist abhängig von der Massenreproduktion und Fotografie.

Villinger, Martin (1999): Zur Virtualisierung von Museen – Angebots- und Organisationsformen.
Internet: URL http://www.ub.uni-konstanz.de/kops/volltexte/1999/309/. Version: 1999.
Inhalt: Angebots- und Organisationsformen von Museumsangeboten im Internet und die ihnen innewohnenden Potentiale. Ein Definitionsansatz für das 'virtuelle Museum' wird eingeführt und Bewertungskriterien für virtuelle Museum Kategorienschema werden herausgearbeitet. Die Rolle des Museums in elektronischen Marktplätzen und seine Aufgabe als Bewahrer des kulturellen Erbes in digitaler Form werden besprochen.
Hinweis: Diplomarbeit im Rahmen des Konstanzer Online-Publikations-Systems, liegt als pdf-Datei vor.

1998

Milosavljevic, Maria/Dale, Robert/ Green, Stephan J./Paris, Cécile/Williams, Sandra (1998): Intelligent Interactive Virtual Museum on the Information Superhighway. Prospects and Potholes. In: Proceedings of CIDOC '98, the Annual Conference of the International Committee for Documentation of the International Council of Museums. Internet, URL http://www.dynamicmultimedia.com.au/papers/cidoc98/. Version: 1998.
Inhalt: Der Beitrag beschreibt den Versuch, mit natürlichsprachlicher Hypertextsysteme Museumsbeschriftungen stärker an Vorwissen und Interessen von Besuchern zu orientieren.

Bowen, Jonathan P./Bennett, Jim/Johnson, James (1998): Virtual Visits to Virtual Museums.
Internet: URL http://www.archimuse.com/mw98/papers/bowen/bowen_paper.html.
Version: 1998.

Inhalt: Die Autoren referieren die Gründe, die dafür sprechen, als Museum ins Internet zu gehen. In zwei Fallstudien mit großen und kleinen Museen werden Beispiele dargeboten. Überlegungen zur Zukunft des Internets und Online-Museen runden den Beitrag ab.

McKenzie, Jamie (1998): Building Virtual Museums. In: From Now On - The Educational Technology Journal. Internet, URL http://www.fromnowon.org/museum/museum.html. Version: 01/10/98.
Inhalt: Definition des virtuellen Museums und Beispiele für Schüler als Kuratoren im virtuellen Museum.

Schweibenz, Werner (1998): The 'Virtual Museum'. New Perspectives For Museums to Present Objects and Information Using the Internet as a Knowledge Base and Communication System. Internet: URL http://www.phil.uni-sb.de/fr/infowiss/projekte/virtualmuseum/virtual_museum_ISI98.htm. Version: 1998.
Inhalt: Der Beitrag beschreibt die Beziehung zwischen Museen und Massenmedien und mögliche Auswirkungen von Informationstechnik auf Museen. Das "virtuelle Museum" wird definiert als ein Mittel, das mit Hilfe von Informationstechnik Zugang, Kontext und Kontaktaufnahme zu Besuchern ermöglicht. Das Internet öffnet das "virtuelle Museum" für einen interaktiven Dialog mit virtuellen Besuchern und lädt sie ein, im "virtuellen Museum" Museumserfahrungen zu machen, die mit dem realen Museum in Beziehung stehen. Es wird dargestellt, wie Museen und virtuelle Besucher das Internet als Knowledge Base und Kommunikationsmittel benützen können.

Symposium "Virtual Museums on the Internet" Project State of the Art des virtuellen Museums von ARCH (1998) Internet: URL http://www.arch.at/. Flash! Internet Explorer verwenden! Dem Link Projects folgen. Version: undatiert.

1997

McKenzie Jamie (1997): Building a Virtual Museums Community. Paper presented at the Museums & The Web Conference March 16-19, 1997 Los Angeles, California. Internet, URL http://fromnowon.org/museum/museweb.html. Version: 97.
Inhalt: Der Beitrag definiert das virtuelle Museum und führt in die Kategorien Learning Museum und Marketing Museum ein. Er nennt Gesichtspunkte, die in der Diskussion um das virtuelle Museum zu beachten sind wie Bildqualität, Bilddiebstahl, etc. Beschreibung des Bellingham Schulprojekts.

1995

McKenzie, Jamie (1995): Virtual Museums. Full of Sound and Fury, Signifying . . . Internet, URL http://www.fno.org/museum/muse.html. Version: 09/20/95.
Inhalt: Der Beitrag unternimmt den Versuch, das virtuelle Museum zu definieren. Seine Besonderheit ist die Globalität. Bericht über ein Schulprojekt in Bellingham, Washington, in dem Schüler als Kuratoren virtueller Museen arbeiten.

1994

MacDonald, George F./Alsford, Stephen (1994): Towards the Virtual Museum:Crisis and Change for millenium 3. Paper delivered to the American Association of State and Local History 54th Annual Meeting, Omaha, September 1994. Internet: URL http://www.civilization.ca/academ/articles/macd-alsf1_1e.html. Version: 02/20/1997.
Inhalt: Die Autoren bieten eine Perspektive auf das 3. Jahrtausend, ausgehend von Gopher und den frühen Webmuseen. Hinweise zu virtuellen Besucherzahlen und zum sich ändernden Publikum, das media literate wird und das mit Narrowcasting (im Gegensatz zum Broadcasting der "alten" Medien) erreicht werden soll. Drei Märkte für Museen als Content-provider: Schulen, Universitäten, Privatleute. Ausblick auf das virtuelle Museum als "Metamuseum".

 

 


 

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