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G
Gattung
Gattung heißt eine Klasse von Gegenständen, zu der andere Klassen
von Gegenständen gehören, die die Arten dieser Gattung sind. Die
Klasse des Dreiecks ist z. B. eine Gattung, die in die Arten spitzwinklige,
rechtwinklige und stumpfwinklige Dreiecke zerfällt.
Der logische Begriff Gattung
ist nichts Starres, eine jeweilige Gruppe von Gegenständen einseitig
Charakterisierendes. Er bedeutet nur, daß ein Begriff seinem Umfang
nach weiter ist als ein mit ihm verglichener anderer Begriff.
http://www.phillex.de/gattung.htm
Gefangenendilemma
Als Gefangendilemma bezeichnet man das folgernde Paradoxon: Ein Gefängnisdirektor
verspricht zwei Gefangenen, die man nur für ein geringfügiges
Delikt bestrafen konnte, die aber ein nicht nachweisbares größeres
Verbrechen begangen haben, daß derjenige Straferlaß erhält,
der allein gesteht, während der andere um ein Mehrfaches sitzen muß.
Gestehen sie beide, will der Direktor dagegen erwirken, daß ihre bisherige
Strafe um das Doppelte verlängert wird.
Es ist paradox, daß
es zu dem denkbar schlechtesten Ergebnis für beide Gefangenen führt,
wenn sie jeder für sich das scheinbar Rationale tun, nämlich zu
gestehen, statt zu schweigen.
http://www.phillex.de/gefangen.htm
Gegenstand
In der Alltagssprache wird Gegenstand als Sammelbegriff verwendet, um das
zu kennzeichnen, worauf sich das Interesse oder die Beobachtung richtet
und worüber berichtet und diskutiert werden kann.
Im Rahmen der Erkenntnistheorie
wird Gegenstand meist in Relation zum erkennenden Bewußtsein als erkanntes
Objekt gebraucht. Dadurch entsteht die Frage, wie der Gegenstand durch das
erkennende Subjekt konstituiert ist bzw. wird.
Locke unterscheidet zwischen dem sinnlichen Gegenstand, also den Objekten
der sinnlichen Wahrnehmung (»sensations«), und dem Gegenstand
des Denkens, einem durch Reflexion erzeugten mentalen Objekt.
Im Kantischen Begriff des Gegenstands ist die sinnlich-rezeptive Anschauung
mit der verstandesmäßigen, begrifflichen Komponente vereinigt.
[1]
Meinong hat eine Gegenstandstheorie
als allgemeine Wissenschaft vom reinen Gegenstand, vom Gegenstand als solchen
entwickelt.
Nach Cornelius ist der
Gegenstand ist ein gesetzlicher Zusammenhang von Wahrnehmungen, die niemals
gleichzeitig gegeben sind.
In der Phänomenologie
Husserls ist der Gegenstand durch einen intentionalen Akt konstituiert.
In der Logik und Semantik
wird all das als Gegenstand bezeichnet,
1. wofür ein Eigenname eingesetzt werden kann, oder
2. ein konkreter (singulärer) Gegenstand, d. i.
ein Individuum oder abstrakter Gegenstand, d. i. Klassen oder Relationen
von Gegenständen oder die Eigenschaften oder Beziehungen von Gegenständen,
oder
3. eine Aussage, über die eine Metaaussage getroffen
wird.
http://www.phillex.de/gegenst.htm
Gerhirn-im-Tank, Gehirn-im-Topf, Brain in the vat
Am Ende seiner ersten Meditation diskutiert Descartes die Annahme, irgendein
böser Geist bringe ihn dazu zu glauben, er hätte einen Körper
und Sinnesorgane, mittels derer er materielle Außendinge wahrnehme,
obwohl dies in Wirklichkeit nichts zutrifft. Diesen bösen Geist nennt
man in der Philosophie Genius malignus.
Das brain-in-the-vat-Argument
(Gehirn-im-Tank-Argument, Gehirn-im-Topf-Argument) ist eine moderne Genius-malignus-Argumentes
von Descartes. Es besteht - so das Argument - die Möglichkeit, daß
ich kein körperliches, von Dingen und Menschen umgebendes Wesen bin,
sondern lediglich ein Gehirn in einem Tank (brain in a vat), das von einem
an meiner umfassenden Täuschung Vergnügen findenden Wissenschaftler
stimuliert wird.
Zuerst formuliert wurde
die brain-in-a-vat-Idee anscheinend, ohne skeptische Absicht, von D. M.
Armstrong und J. J. C. Smart. Bei G. Harman findet sich das Argument als
skeptische These. K. Lehrer liefert eine Variante mit Googols, einer Spezies
von bösen Außerirdischen.
Wenn wir die Möglichkeit
einer derartigen Täuschung nicht ausschließen können, folgt
(jedenfalls nach der Standardkonzeption von Wissen) aus dem Brain-in-the-vat-Argument
ein umfassender Skeptizismus in bezug auf unser Wissen von der Außenwelt.
http://www.phillex.de/brainvat.htm
Gehörnter
Als Gehörnter (lat.: cornutus) bezeichnet man einen antiken Sophismus,
der auf Eubulides zurückgeht.
Was du nicht verloren hast, das hast du noch. Hörner hast du nicht
verloren. Daraus folgt: Du hast Hörner.
Dieser Sophismus ist ein
quaternio terminorum. Er basiert auf der Unbestimmtheit des Mittelbegriffes
Verlust. Im Obersatz wird als Verlust das Verschwinden von etwas bezeichnet,
das wir haben, im Untersatz wird unter Verlust der Nichtbesitz einer Sache
verstanden.
Als syllogismus cornutus
bezeichnet man nach dem Sophismus von Eubulides bisweilen das Dilemma.
Beide Glieder eines Dilemmas stellen gleichsam Hörner dar, die von
beiden Seiten gegen den Opponenten gerichtet sind.
http://www.phillex.de/cornutus.htm
Gelegenheitsursache
Die causa occasionalis (Gelegenheitsursache) ist bei Malebranche die Bezeichnung
für ein Ereignis, das selber keine Wirkung hat, sondern nur die Gelegenheit
(lat. occasio) dafür abgibt, daß Gott eine Wirkung erzeugt.
Nach Malebranche sind z. B. körperliche Zustände die causa occasionalis
für Bewußtseinszustände und umgekehrt.
http://www.phillex.de/occasio.htm
Gemeinsinn, common sense, sensus communis
Als Gemeinsinn (lat. sensus communis, engl. common sense) oder gemeinen
bzw. gesunden Menschenverstand bzw. Verstand bezeichnet man in der Philosophie
ein Vermögen zu Wissen oder zu ethischen Einsichten zu gelangen, ohne
auf rationale Argumente zurückgreifen zu müssen.
Wir finden den Begriff
bereits in der Antike. Für Aristoteles ist der common sense eine Art
innerer Sinn, ein Mittleres zwischen der Sinnestätigkeit der einzelnen
Sinne und dem Verstand (De Anima III 2).
http://www.phillex.de/gemsinn.htm
Genethik
Die Genethik ist der Teilbereich der angewandten Ethik, der sich mit der
Kritik und Begründung von moralischen Werten, Prinzipien und Normen
in Bezug auf Probleme befaßt, die sich aus der Anwendung gentechnischer
Verfahren am Menschen und an der nichtmenschlichen Natur ergeben. Daher
läßt sich die Genethik als Teil der Bioethik betrachten.
http://www.phillex.de/genethik.htm
Gesetz des kleinsten Kraftaufwandes
Das Gesetz des kleinsten Kraftaufwandes ist ein von Pierre Louis Moreau
de Maupertuis formuliertes Gesetz, wonach bei allen Naturveränderungen
das ökonomische Prinzip der kleinsten Wirkung (minima quantitas actionis)
herrscht.
http://www.phillex.de/kfaufw.htm
Gesetz, logisches
Logische Gesetze nennt man Gesetze des menschlischen Denkens. Der Wissenschaft
sind seit langem vier logische Gesetze bekannt. Bei Aristoteles finden sich
das Gesetz von der Identität, das Gesetz vom ausgeschlossenen Widerspruch
und das Gesetz vom ausgeschlossenen Dritten.
Von Parmenides wurde zum
ersten Male die logische Unverträglichkeit von Wahrheit und Falschheit
betont und das logische Gesetz der Identität bewußt angewendet.
Auf Leibniz wird das Gesetz vom zureichenden Grunde zurückgeführt.
Dieses Gesetz findet sich aber beispielsweise schon bei Leukippos und Demokritos.
http://www.phillex.de/l-gesetz.htm
Gewißheit
Der Anspruch von Gewißheit wird danach unterschieden, ob damit ein
gesichertes Wissen (objektive Gewißheit) oder Sicherheit in der Überzeugung
(subjektive Gewißheit) gemeint ist. Gewißheit meint entweder
die objektive Wahrheitsfindung, d. h. ein Sachverhalt ist verfügbar,
oder die subjektive Form der Wahrheitsanerkennung, d. h. das Verfügen
über einen Sachverhalt oder alternativ die Ungewißheit bezüglich
dieses Sachverhaltes.
Den Zustand der Ungewißheit
nennt man Zweifel.
Descartes beanspruchte
auf der Grundlage seines methodischen Zweifels, die Selbstgewißheit
des Denkenden als objektive Gewißheit ausgewiesen zu haben.
Bei Hegel stellt die sinnliche
Gewißheit ein erstes unmittelbares Wissen dar.
Es gibt nach Milhaud eine
mathematisch-logische Gewißheit, die um so weniger objektiv ist, desto
strenger sie ist. Die logische Gewißheit beruht auf dem Satze des
Widerspruches Sie hat nichts mit der Wirklichkeit zu tun. Die mathematische
Gewißheit ist subjektiver Art, da sie auf Schöpfungen des Geistes
zu Zwecken der Exaktheit beruht. Sie basiert auf (empirisch beeinflußten)
fiktiven Begriffen oder Symbolen von Selektionswert, welche die Wissenschaft
fördern.
http://www.phillex.de/gewissh.htm
Glück
Glück ist in der Alltagssprache zunächst das Eintreffen eines
zwar erhofften, aber unwahrscheinlichen günstigen Ereignisses.
Die Glückseligkeit
ist der Zustand vollkommener Befriedigung, vollkommener Wunschlosigkeit,
ein Ideal, dessen Verwirklichung durch sinnvolles Wirken und Zusammenwirken
erstrebbar ist.
Euthymia (griech. Freude,
Frohsinn) nennt Demokrit die wahre Glückseligkeit.
Die Glücksfähigkeit
ist den Persönlichkeitswerten zuzurechnen, denn der Glücksfähige
erhöht durch sein Beispiel den Wert des Lebens und die Bereitschaft,
ethische Werte als solche zu erkennen und zu verwirklichen.
Eine Ethik, die die Glückseligkeit
als Ziel und Motiv alles Strebens betrachtet, heißt Eudämonismus.
Der Eudämonismus ist eng mit dem Hedonismus verwandt. Einen Eudämonismus
vertreten Sokrates, Epikur, Spinoza, Leibniz, Shaftesbury, Feuerbach, Strauß,
Sigwart, Dühring, Bentham, Sidgwick, Becher, Spencer u. a. Der Utilitarismus
kann dem Eudämonismus zugerechnet werden. Häufig ist der Eudämonismus
mit einem Hedonismus verbunden.
Dies hat unter anderem
dazu geführt, daß man ein Paradoxon des Eudämonismus als
Paradoxon des Hedonismus bezeichnet. Es besagt, daß diejenigen, die
um des Glückes willen nach Glück streben, es oft verfehlen, während
andere es bei der Beschäftigung mit ganz anderen Zielen finden.
Die griechische Ethik
unterschied zwischen Eutychia, der Gunst der Umstände und des Schicksals,
und Eudaimonia, dem Empfinden dieser Gunst, dem Glücksgefühl.
Das Glücksgefühl
hängt nicht von den erreichten Glücksgütern ab, sondern von
der eigenen Glücksfähigkeit.
http://www.phillex.de/glueck.htm
Glücksethik
Glücksethik nennt man die Richtung in der Ethik, die das Streben nach
Glück zum Zentrum ihrer Überlegungen macht.
Da die Glücksethiken sich sowohl auf menschliches als auch auf das
Glück nichtmenschlicher Entitäten beziehen kann, läßt
sich die Glücksethik sowohl anthropozentrisch als auch pathozentrisch
ausführen.
http://www.phillex.de/glueeth.htm
Gott
Überlegungen über Gott (engl. god; franz. dieu; griech. theos;
hebräisch elohim; lat. deus) waren immer wieder Gegenstand philosophischer
Überlegungen, obwohl sie eigentlich Gegenstand der Theologie sind.
Wird Gott selbst als der
letzte Grund, Erklärungsprinzip oder Ursache der Wirklichkeit verstanden,
dann stellt sich die Frage nach des Existenz Gottes und nach einem Gottesbeweis.
Häufig wurde im Rahmen
der Philosophie auch das theologische Problem des Verhältnisses von
Gott zur Welt debattiert.
Die Antworten auf die Frage nach dem Verhältnis zwischen Gott und
der Welt lassen sich wie folgt unterscheiden:
1. Gott schuf die Welt als geordnete, indem er wie ein
Baumeister (Demiurg) im Blick auf die Ideen Ordnung in die vorgegebene Materie
brachte (Platon).
2. Gott ist die Zweckursache der Welt (Aristoteles).
3. Die Welt ist eine Manifestation (Emanation) von Gott
(Neuplatonismus).
4. Gott schuf die Welt aus dem Nichts (jüdisch-christliche
Tradition).
http://www.phillex.de/gott.htm
Göttinger Schule
Während Husserl in Göttingen wirkte (1901-1916), bildete sich
ein Gesprächskreis dieses Namens, indem Schüler und Studenten Husserls
arbeiteten. Zu ihnen gehörte z. B. Edith Stein. Husserl selbst hat
diesen Gesprächskreis ins Leben gerufen.
Als Hedwig Conrad-Martius
1910 nach Göttingen kam, wurde sie schnell Vorsitzende dieser Gesellschaft.
Die Philosophische Gesellschaft ist später als Göttinger Schule
in die Philosophiegeschichte eingegangen.
http://www.phillex.de/gesell-p.htm
Grazer Schule
Der österreichische Philosoph Alexius Meinong, selbst Schüler
von Brentano, begründete mit seiner Entwicklung der Gegenstandstheorie
eine philosophische Schule, die unter dem Namen Grazer Schule bekannt geworden
ist.
Zur Grazer Schule gehörten:
R. Ameseder, Vittorio Benussi, W. Benussi-Liel, Christan von Ehrenfels A.
Faist, A. Fischer, W. A. Frankl, Alois Höfler, Ernst Mally, Eduard
Martinak, Anton Oelzelt-Newin, H. Pichler R. Saxinger, E. Schwarz, O. Tumlirz,
France Veber, Ferdinand Weinhandl, Stephan Witasek und Konrad Zindler.
http://www.phillex.de/grazer.htm
Grelling's und Nelson's Antinomie
K. Grelling's und L. Nelson's Antinomie ist eine semantische Antinomie.
Die Antomomie, 1908 veröffentlicht, wurde zuweilen fälschlich H.
Weyl zugeschrieben.
Gewisse Ausdrücke
haben selbst die Eigenschaft, die sie ausdrücken, und können deshalb
wahr von sich selbst behauptet werden, z. B. ist deutscher Ausdruck ein
deutscher Ausdruck. Diese Ausdrücke nennt man autologisch oder homologisch.
Andere Worte, z. B. blau, haben diese Eigenschaft nicht. Das Wort blau ist
nicht blau. Solche Worte werden deshalb heterologisch (von griech. heteros,
anders, verschieden, und logos, Wort, Ausdruck) genannt.
Grelling und Nelson fragen
nun, ob heterologisch heterologisch ist oder nicht. Wenn der Ausdruck heterologisch
ist, kann er offenbar von sich selbst ausgesagt werden, weshalb er nicht
heterologisch ist. Ist er aber nicht heterologisch, kann er nicht von sich
selbst ausgesagt werden, weshalb er heterologisch sein muß.
http://www.phillex.de/nelson.htm
Grundfrage der Philosophie
Als Problem der objektiven Bezugnahme bezeichnet man die Frage, wie sich
denkende Subjekte auf Gegenstände beziehen. Es ist die grundlegende
Frage, die Ontologie und Erkenntnistheorie verbindet.
Engels hat das Problem als Grundfrage der Philosophie bezeichnet.
http://www.phillex.de/objbezug.htm
Grundsatz, Axiom
Als Axiom oder Grundsatz bezeichnet man einen ursprünglichen,
unbeweisbaren Satz. Das Axiom ist die Grundlage der Beweise eines Gebietes.
Bereits Platon sieht in reinen, dem Denken entstammenden Grundsätzen,
Grundurteilen die Quelle aller Erkenntnis. Von dem relativen Grundsatz (hypothesis)
muß zu einem zulänglichen, ersten Satz, zum voraussetzungslosen
Prinzip zurückgegangen werden.
Bei Aristoteles ist das Axiom ein Satz, der keinen Beweis braucht und die
Grundlage eines Beweises bildet. Aristoteles bezeichnet auch einen praktischen
Grundsatz als Axiom.
Die Stoiker verstehen unter Axiom einen durch sich selbst klaren Satz.
Die Scholastiker betrachten die Axiome als uns angeborene ewige Wahrheiten.
Descartes behauptet die Vernunftnotwendigkeit der Axiome.
Nach Galilei haben die Axiome ursprüngliche Evidenz.
Nach Locke gehören alle aus unmittelbarer Erfahrung entspringenden
Sätze zu den Axiomen. Beispiel für ein solches Axiom ist der Satz
der Identität. Die Axiome beruhen auf der unterscheidend-vergleichenden
Funktion der Seele. Die Klarheit der Axiome beruht auf der Festigkeit, die
sie im Bewußtsein erlangen.
Leibniz betrachtet die Axiome als angeboren, insofern sie, potentiell,
im Bewußtsein angelegt sind und man sie im Denken finden kann, ohne
von der Erfahrung auszugehen.
Hume betont, daß die Axiome durch das reine Denken entdeckt werden
können, ohne von irgend einem empirischen Dasein abhängig zu sein.
Nach Reid sind die Axiome oder Prinzipien durch Intuition bewußt
werdende ursprüngliche Wahrheiten (self-evident truths). Sie sind von
strenger Notwendigkeit und Allgemeinheit.
http://www.phillex.de/axiom.htm
Grundzeichen
Als Grundzeichen bezeichnen wir in der Logik Zeichen, die in einem logischen
System nicht definiert sind. Abgeleitete Zeichen sind von Grundzeichen zu
unterscheiden.
http://www.phillex.de/gdzeich.htm
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